Schönheitsreparaturen

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Der Begriff Schönheitsreparaturen wird häufig missverstanden und es gibt eine rechtliche Auseiandersetzung über eben diese. Im eigentlichen Sinne sind es keine Reparaturen sondern, es handelt sich in der Regel um eine Renovierung bei Auszug aus einer Immobilie. Hierbei werden oberflächliche Schäden der Immobilie ausgebessert und das Aussehen der Räume verbessert. Dies enthält alle Arbeiten, welche an Schäden durch das normale Abwohnen einer Immobilie entstanden sind. Häufig sind im Mietvertrag bestimmte Arbeiten aufgelistet, welche beim Auszug aus einer Immobilie getätigt werden müssen. Ist dies nicht der Fall gibt es rechtliche Vorgaben – jedoch nicht bezogen auf den Begriff Schönheitsreparaturen.

In § 28 Abs. 4 Satz 3 II. BV gibt es eine Regelung, welche besagt:

„das Tapezieren, Anstreichen oder Kalken der Wände und Decken, das Streichen der Fußböden [sic!] und der Heizkörper einschließlich Heizrohre, der Innentüren sowie der Fenster und Außentüren von innen.“

Diese Auslegung kann in verschiedener Art interpretiert werden.

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