Objego HausverwaltungDie objego Hausverwaltung Cloud-Lösung ist seit Anfang 2020 am Markt und richtet sich ausschließlich an private Vermieter. Aufgrund dieser Kernkompetenz deckt das junge Unternehmen alle Bedürfnisse rund um die Immobilienverwaltung für private Vermieter zu 100% ab. Konkret sind dies:

  1. Die digitale Erstellung der Betriebskostenabrechnung für die Mieter
  2. Die Generierung der Daten zur Anlage V für die Steuererklärung des Vermieters
  3. Die Automatisierte Mietenbuchhaltung mittels Anbindung der eigenen Konten über eine verschlüsselte Bankanbindung
  4. Digitales Dokumentenmanagement

Somit kann die Software-as-a-Service-Lösung objego jeden privaten Vermieter darin unterstützen, die  Erstellung der Betriebskostenabrechnung fristgerecht durchzuführen, den Überblick zu behalten, wenn es um die Prüfung der korrekten Zahlungseingänge geht und gleichzeitig die Vorbereitung der Anlage V durchzuführen – unabhängig davon ob man die Steuererklärung selber durchführt oder dies an den Steuerberater gibt.

Wie funktioniert objego?

Eine der größten Stärken von objego liegt darin, dass man als Vermieter die Immobilienverwaltung für unterschiedlichste Vermietobjekte nutzen und dies in der Betriebskostenverwaltung genutzt werden kann. So legt man als Vermieter zunächst die Objekte an, welche man verwalten möchte:

Mietobjekt in objego anlegen

ETW, MFH, Gewerbe, Stellplätze und auch Mischobjekte sind möglich.

Die Maske von objego macht es spielend einfach die eigenen Objekte als Vermieter anzulegen und diese mit Adress-Details wie bspw. Straße, Hausnummer und Nutzung zu bestücken um anschließend einen Überblick zu erhalten.

Objego Nebenkostenabrechnung erstellen

Nachdem die Objekte angelegt wurden, kann man über die Eingabemaske die jeweiligen Posten für die Betriebskostenabrechnung eingeben und Belege hinterlegen.

Man kann für die einzelnen Objekte die Kostenarten (Umlageschlüssel) angeben, welche relevant sind, bspw.
Allgemeinstrom , Gebäudehaftpflicht, Gebäudeversicherung, ob eine Gemeinschaftsantenne zum Einsatz kommt und umgelegt werden muss, die Haftpflichtversicherung, Kaltwasser, Kosten für den Kaminfeger, Müllabfuhr, Strom oder weitere Versicherungen. Außerdem kann man festlegen wann die Miete fällig ist und in welcher Höhe.

Anschließend hilft die Software dabei die Nebenkostenabrechnung für den jeweiligen Abrechnungszeitraum und die einzelnen Mieter zu erstellen.

Bankkonto mit objego verbinden

Nutzt man als Vermieter zudem das Zahlungsmodul „Einnahmen und Ausgaben“, so kann man über die finAPI Schnittstelle Bankkonten mit der Software verknüpfen und das macht die Immobilienverwaltung Software erst dann wirklich vollumfänglich sinnvoll nutzbar.

Durch das Hinzufügen der Konten über die finAPI Schnittstelle ermöglicht es die Einnahmen und Ausgaben vollautomatisiert in die Software zu übertragen. Dies erfolgt zweimal am Tag, je nach Bank bedarf es für die Übertragung noch einmal einem Login – wodurch der Vermieter die volle Kontrolle erhält und einen Überblick der Mietzahlungen erhält.

Anschließend wird über das Dashboard ersichtlich ob für einzelne Objekte die Miete bereits eingegangen ist, oder ob diese noch aussteht – das Controlling wird dadurch für den Vermieter übersichtlich und vereinfacht.

Was kostet die Immobilienverwaltung von objego?

Wenn man einmal die Hausverwaltungs-Software Anbieter im Vergleich betrachtet, so fällt auf, dass das Kostenmodell sich in der Regel nach der Anzahl der zu verwaltenden Einheiten richtet. Dies war bei objego bis vor Kurzem ähnlich mit einer Flatrate für eine beliebige Anzahl an Einheiten möglich – wobei die Anzahl der Immobilien bei privaten Vermietern in der Regel übersichtlich oder zumindest begrenzt ist.

objego hat sich nun als junges Unternehmen jedoch entschlossen die Software kostenfrei zur Verfügung zu stellen, um gemeinsam mit dem Kunden, also dem Vermieter zu wachsen. Durch die starken Partner ista und Aareal Bank ist es somit möglich langfristig eine Lösung bereitzustellen, welche privaten Vermietern hilft Ihre Aufgaben effizienter zu erledigen.

Eine kostenfreie Lösung für Vermieter muss nicht immer kostenlos bleiben, dessen sollten sich Vermieter bewusst sein, die Preise werden sich langfristig vermutlich am Markt orientieren.

Welche Vorteile bietet die Hausverwaltung von objego?

  • Ausgezeichnetes Kenntnisse zur Betriebskostenverordnung, dadurch exzellente Betriebskostenabrechnungen für Mieter
  • Private Vermieter die Wohnungen in einer WEG haben, können diese ideal verwalten, da alle verfügbaren Mietarten unterstützt werden
  • Für den Vermieter wird die Anlage V zum Kinderspiel dank der einfachen Aufbereitung der Daten in einer Excel-Tabelle
  • Digitales Dokumentenmanagement für Rechnungen und Verträge mit Suchfunktion

Welche Nachteile gibt es in der objego Hausverwaltung?

  • Bisher ist eine Anbindung der eigenen Konten über das Unternehmen finAPI möglich – dies erfordert erst einmal eine Überwindung um einen Lesezugriff der Bankkonten an einen Drittdienst freizugeben

Welche Schnittstellen bietet objego an?

Schnittstellen sind der Schlüssel bei Software-As-A-Service Angeboten, da diese in der Regel nicht als Insel-Lösungen funktionieren, sondern bisher analoge Prozesse digitalisieren oder sich in einer Prozesskette einreihen. objego hat dies erkannt - bisher bietet objego die Schnittstellen zu fast allen Banken mittels der finAPI an, sodass Kontobewegungen einfach und unkompliziert in die Software übernommen werden können. Zukünftig sollen ebenfalls weitere Schnittstellen für den Steuerberater folgen sowie ein Import ermöglicht werden um Nutzeinheiten zu importieren. Die Anlage V Aufbereitung erhält man als Vermieter als Excel-Export.

Außerdem soll eine Anbindung an ista erfolgen, um Kosten und Nutzerdaten für die Heizkostenabrechnung zu integrieren.

Was unterscheidet objego von anderen Marktteilnehmern?

Im Vergleich von Hausverwaltung bzw. Immobilienverwaltung Software gibt es kleine aber feine Unterschiede, die sich je nach Vermieter bemerkbar machen. Der Fokus bei objego liegt eindeutig auf privaten Vermietern, also ist die Software nicht für eine gewerbliche Nutzung wie bspw. für Hausverwaltungen oder gewerbliche Vermieter mit hunderten Einheiten gedacht, da die Eingabe der Daten hierbei mühselig sein kann und ERP-Systeme besser geeignet sind.

Insbesondere private Vermieter in Deutschland mit bis zu 50 Einheiten werden von der Lösung profitieren, da sich dies einwandfrei abbilden lässt. Die Konstellation, dass sich die Immobilien in einer WEG befinden und dadurch die Abrechnung erfolgt ist mit objego einfach und ohne Probleme möglich. Durch das Know-How der Partner ista und Aareal Bank ist die Abrechnung der Betriebskosten und Heizkosten zuverlässig und sicher.

Wo kann man die objego Hausverwaltung nutzen?

Die objego Hausverwaltung ist als Software-As-A-Service Angebot mit jedem Internetbrowser auf dem Desktop, Tablet oder Smartphone einfach nutzbar. Hier kann man sich für die Software kostenlos registrieren und diese als Vermieter für die eigenen Immobilien nutzen:

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