Mietkaution für Vermieter
Als Vermieter sind Sie verpflichtet, die Mietkaution getrennt von Ihrem eigenen Vermögen anzulegen und korrekt abzurechnen. Diese Übersicht bündelt alle relevanten Themen — von der Kontoeröffnung bis zur Schlussabrechnung.
Als Vermieter sind Sie verpflichtet, die Mietkaution getrennt von Ihrem eigenen Vermögen anzulegen und korrekt abzurechnen. Diese Übersicht bündelt alle relevanten Themen — von der Kontoeröffnung bis zur Schlussabrechnung.

Alle Wohnungen eintragen und sehen, wann Mieterhöhung, Indexanpassung, Nebenkostenabrechnung und Kautionsabrechnung fällig sind — mit Kalender-Export.

Die gesetzliche Höchstgrenze für die Mietkaution: Berechnung, Beispiel und Ausnahmen bei Gewerbemieten.

Während der Mietzeit nur wegen unstreitiger Forderungen, nach Mietende auch wegen streitiger: Wann der Vermieter die Kaution verwerten darf, wofür, wie lange er sie zurückhalten kann und was bei Verjährung gilt.

Mietnomaden erkennen, vorbeugen und schnell handeln: fristlose und hilfsweise ordentliche Kündigung, Räumungsklage mit Sicherungsanordnung, Berliner Räumung, zurückgelassene Sachen — mit Zahlen aus der Bielefelder Studie.

Wie eröffnet man als privater Vermieter ein rechtskonformes Mietkautionskonto? Kontotypen, Pflichten und benötigte Unterlagen im Überblick.

Der vollständige Gesetzestext von § 551 BGB mit verständlicher Erklärung: Kautionshöhe, Ratenzahlung, Anlagepflicht und warum Mieter davon nicht abweichen können.

Was in die Anlage V der Steuererklärung gehört, welche Werbungskosten Vermieter absetzen können und wo die teuren Fehler liegen — mit den Rechnern für AfA, Kaufnebenkosten und Nebenkostenumlage, die die Zahlen dafür liefern.

Wann beginnt die Verjährungsfrist für den Kautionsrückzahlungsanspruch und wie lässt sie sich unterbrechen?

Muss die Kaution automatisch angepasst werden, wenn die Miete steigt? Die gesetzliche Lage nach § 551 und § 558 BGB.
Nach § 551 BGB dürfen Sie maximal drei Nettokaltmieten als Kaution verlangen und müssen diese getrennt von Ihrem eigenen Vermögen anlegen — üblicherweise auf einem Kautionskonto oder Treuhandkonto. Mieter dürfen die Kaution in bis zu drei gleichen Monatsraten zahlen, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Die aufgelaufenen Zinsen stehen dabei immer dem Mieter zu, unabhängig davon, wer das Konto eröffnet hat.
Bei Auszug haben Sie eine angemessene Frist — üblicherweise drei bis sechs Monate — für die Schlussabrechnung. Danach muss die Kaution samt Zinsen zurückgezahlt werden, abzüglich berechtigter und mit Belegen nachgewiesener Forderungen.
Viele Vermieter eröffnen ein kostenloses Treuhandkonto, über das ihre Mieter die Kaution einzahlen.
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Rechtliche Hinweise: Der Vergleich bietet keinen kompletten Marktüberblick. Hauptrankingfaktor ist das Gesamtergebnis, welches anhand der Filtereinstellungen und den jeweiligen Produktkonditionen berechnet wird. Die Listung beginnt mit den größten Erträgen und endet mit den höchsten Kosten. Bei ertrags-/kostengleichen Produkten wird zusätzlich die Abschlussquote berücksichtigt. D. h. Produkte, die im Verhältnis zu den Aufrufen hier öfter gewählt werden, sind höher platziert.
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