Immobilie

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Immobilien als Sicherheit

Für die Mehrheit aller zur Miete wohnenden Familien zählt der Besitz einer eigenen Immobilie zu den großen Träumen, die irgendwann erfüllt werden sollen, um endlich Herr im eigenen Haus zu sein. Eine so genannte Immobilie bezeichnet ein Grundstück, zu dem auch das Gebäude zählt, das auf dem jeweiligen Grundstück errichtet ist. Immobilien zählen auch in wirtschaftlich schweren Zeiten als eine der sichersten Investitionsmöglichkeiten für Anleger. Dies ist besonders wegen der klaren Regelungen, die für Immobilien und Eigentum gelten, der Fall.

Ob eine Immobilie aber für einen Anleger wirklich eine sinnvolle Investition neben den Möglichkeiten der Mieteinsparungen ist, orientiert sich weitestgehend an der Lage der Immobilie, dem Erwerbspreis und etlichen anderen Bedingungen.

Rechtliches zu Immobilien und die Entwicklung der Immobilienwirtschaft

Immobilien fallen aus rechtlicher Sicht unter die Gruppe der unbeweglichen Sachen oder Güter. Diese Rechtslage ist auch der Grund dafür, dass andere gesetzliche Bestimmungen Gültigkeit haben, vor allem bezüglich des Erwerbs.

Aus diesen besonderen Richtlinien hat sich über die Jahre die Immobilienwirtschaft entwickelt, die in weiten Teilen mit Fachleuten wie Maklern, Versicherungsfachleuten und speziellen Banken zur Immobilienfinanzierung in diesem Sektor Fuß gefasst hat.

Der Erwerb einer Immobilie geht grundsätzlich nach vorgegebenen Abläufen vonstatten. Zunächst muss der Kauf einer solchen unter notarieller Obhut ablaufen. Hier muss ein beurkundeter Kaufvertrag aufgesetzt werden. Anschließend erfolgt die Eintragung des neuen Besitzers im Grundbuch. Erst danach ist der ein Kauf juristisch abgesichert.

Beim Immobilienerwerb können nicht nur Sonderregelungen wie Wegerechte geregelt werden. Auch ist es möglich, Grundstücke und die Gebäude nach dem Deutschen Grundpfandrecht im Sinne eines Hypothekenkredites zu beleihen.

Was ist beim Erwerb zu berücksichtigen?

Für Immobilienbesitzer gibt es darüber hinaus einige wichtige Dinge zu beachten. Einerseits muss die Grundsteuer abgeführt werden, die unter anderem mit Hilfe des Einheitswertes bestimmt wird. Unter gewissen Umständen können hier etwa bei religiösen oder gemeinnützigen Zwecken bei der Nutzung einer Immobilie gesonderte Regeln greifen.

Wird eine Immobilie als Geldanlage genutzt, um etwa über Mieteinnahmen Profit zu machen, sind weiterhin besondere Vorgaben von staatlicher Seite zu berücksichtigen.

Die Tatsache, dass Immobilien, die oft auch als Liegenschaften bezeichnet werden, als inflationssicher angesehen werden, macht diese auch für Unternehmen als Investitionsform interessant.

Entwicklung beim Immobilienwert

Neben der zu erwartenden Entwicklung eines Immobilienwertes, die sich anhand von Faktoren wie der vorgesehenen Nutzung berechnen lässt, nimmt auch die Lage der Immobilie einen erheblichen Stellenwert ein, wenn es darum geht, den Wert einer Immobilie zu berechnen. Zunächst kann von einer Wertsteigerung nach dem Neubau ausgegangen werden. Später jedoch können beispielsweise Sanierungen den Wert stark beeinflussen. Auch die Nähe zu Autobahnen und Flughäfen oder spät erkannte Altlasten im Erdreich können große Wertminderung nach sich ziehen. Aus diesem Grund kann es für Kaufinteressierte dienlich sein, Gutachten einzuholen und politische wie ökologische Entwicklungen der Region vor dem Erwerb im Auge zu behalten. Ist das nötige Kleingeld für den Erwerb einer Immobilie nicht vorhanden, könnte ein Immobilienfonds eine lohnende Alternative sein.

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